Ihr unabhängiger Kfz Gutachter in Magdeburg

Sie sind Betroffener eines Verkehrsunfalls, bei dem Ihr Fahrzeug beschädigt wurde? Dann sind Sie hier genau richtig! Unser Ziel ist es, Sie als Geschädigte / Geschädigter bestmöglich zu beraten und den für Sie entstandenen Schaden an Ihrem Kfz / Auto festzustellen, so wie den Fahrzeugwert zu ermitteln.

Unsere Gutachten

Kfz-Gutachter Ingenieurbüro Wolf: Fahrzeugschaden

Unsere Leistungen

Kfz-Gutachter Ingenieurbüro Wolf: Fahrzeugbewertung

Kfz-Gutachter Wolf in Magdeburg

Dipl.-Wirtsch.-Ing. (FH) Ferdinand Wolf, Inhaber des Sachverständigenbüros für Kfz-Technik

  • unabhängiger DESAG geprüfter Kfz-Sachverständiger / Gutachter für Kraftfahrzeugschäden und Wertermittlung geprüft und anerkannt durch den Verband DESAG (Deutsche Sachverständigen Gesellschaft)
  • geprüft und anerkannt durch BSG e.V. – Berufsverband für das Sachverständigen u. Gutachterwesen
  • versicherungs- und werkstattunabhängig

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Kfz-Gutachter Wolf in Magdeburg

Magdeburg ist die Hauptstadt des Landes Sachsen-Anhalt. Die Stadt liegt an der Elbe und ist eines der drei Oberzentren des Landes. Mit 236.235 Einwohnern ist sie laut Statistischem Landesamt nach Halle (Saale) die zweitgrößte Stadt Sachsen-Anhalts und die fünftgrößte Stadt der neuen Bundesländer. Magdeburg stand 2019 auf der Liste der Großstädte in Deutschland auf Platz 32.

Die Stadt wurde im Jahr 805 erstmals urkundlich erwähnt. 968 wurde durch Otto I., dem ersten Kaiser des Heiligen Römischen Reiches (und zusammen mit Otto von Guericke Namenspatron der heutigen „Ottostadt Magdeburg“), das Erzbistum Magdeburg begründet. Im Mittelalter erlangte die Hansestadt große Bedeutung durch den Freihandel und das Magdeburger Stadtrecht. Sie war im Spätmittelalter eine der größten deutschen Städte und Zentrum der Reformation und des Widerstandes gegen die Rekatholisierung im Schmalkaldischen Bund. Nach der fast völligen Verwüstung im Dreißigjährigen Krieg („Magdeburger Hochzeit“) wurde Magdeburg zur stärksten Festung des Königreichs Preußen ausgebaut.

Im Jahr 1882 wurde Magdeburg mit über 100.000 Einwohnern zur Großstadt. Im Zweiten Weltkrieg wurde die Stadt erneut schwer getroffen: Nach dem Luftangriff am 16. Januar 1945 waren 90 % der dichtbesiedelten Altstadt, 15 Kirchen und weite Teile der Gründerzeitviertel stark zerstört. Zu DDR-Zeiten wurden mehrere kriegsbeschädigte beziehungsweise -zerstörte Bauwerke abgerissen, darunter 1956 die Ruine der Ulrichskirche. Von 1952 bis 1990 war Magdeburg DDR-Bezirksstadt, seit 1990 ist sie Landeshauptstadt des Landes Sachsen-Anhalt.

Die Stadt am Schnittpunkt von Elbe, Elbe-Havel- und Mittellandkanal besitzt einen bedeutenden Binnenhafen und ist ein Industrie- und Handelszentrum. Von wirtschaftlicher Bedeutung sind der Maschinen- und Anlagenbau, Gesundheitswirtschaft, Umwelttechnologien und Kreislaufwirtschaft, Logistik sowie die Herstellung von chemischen Produkten, Eisen- und Stahlerzeugnissen, Papier und Textilien.

Magdeburg ist sowohl evangelischer als auch katholischer Bischofssitz. Das Wahrzeichen der Stadt ist der Magdeburger Dom.

In der Landeshauptstadt befinden sich zahlreiche bedeutende Kultureinrichtungen, darunter das Theater Magdeburg und das Kulturhistorische Museum Magdeburg. Magdeburg ist zudem Standort der Otto-von-Guericke-Universität sowie der Hochschule Magdeburg-Stendal.

Quelle: Wikipedia

Magdeburg Wappen